Kärcher bringt IoT und M2M in die Gebäudereinigung

Der Maschinenpark einer Reinigungsfirma ähnelt einer Black Box mit lückenhaften Informationen. Der renommierte Reinigungsgerätehersteller Kärcher bringt nun gemeinsam mit IoT-Experte Device Insight Licht ins Dunkel: dank einer individualisierten, auf einer Standard IoT-Plattform basierten Flottenmanagement-Lösung.

Quelle: Kärcher bringt IoT und M2M in die Gebäudereinigung

Containers vs. virtual machines: How to tell which is the right choice for your enterprise

Name a tech company, any tech company, and they’re investing in containers. Google, of course. IBM, yes. Microsoft, check. But, just because containers are extremely popular, doesn’t mean virtual machines are out of date. They’re not.

Quelle: Containers vs. virtual machines: How to tell which is the right choice for your enterprise

Speicher-Herausforderungen in einer virtualisierten Rechnerwelt (Teil 4)

Um es nochmal zusammenzufassen:
Bei der Speicher-(Server-)virtualisierung haben wir es mit 3 großen, kostenintensiven und im ersten Augenschein komplizierten Herausforderungen zu tun:

1. wenn wir konventionellen Speicher von der physikalischen Nutzung für die Virtualisierung nach- oder umrüsten wollen, haben wir es zunächst einmal mit einem in Bezug auf die Virtualisierung altertümlichen System zu tun; einem System welches nicht für die Virtualisierung konstruiert wurde —> LUNs, Datenträger, RAID-Systeme, Datenstriping usw. —> hier ist tiefgehendes Know-How notwendig um zu einer einigermaßen gangbaren Lösung zu kommen; also eine relativ teure Lösung.

2. da es keine Möglichkeit gibt die Performance sichtbar zu machen, müssen die Admins Puffer bilden oder es mit Überprovisionierung versuchen um eine einigermaßen gute Performance sicherzustellen; auch dieser Ansatz ist nicht wirtschaftlich.

3. I/O-Anfragen kommen der Reihe nach; first in – first out … also wieder ein Performance-Problem … der berühmte Trichter, oben liefern alle VMs I/Os rein, aber im Trichter müssen sie jetzt alle nach dem Prinzip ‚First in – First out‘ sortiert werden.  Wenn Sie sich dies mal bildlich vorstellen, so merken sie schnell, welche Schwierigkeiten jetzt auftreten. Wenn der Admin die Performance sicherstellen will, so steht er vor dem Konflikt die Daten zwischen den LUNs hin- und her zu schaufeln u.U. sogar unter Zuhilfenahme frisierter Richtlinien —> teuer, kein korrekter Weg und ob das erwünschte Ziel erreicht wird ist dennoch fraglich.

Aber diese Herausforderungen sind lösbar: einfach, unkompliziert und kosteneffizient. Die Lösung heißt

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Was macht nun diese Lösung so angenehm einfach? (hierzu benutze ich jetzt die gleiche Nummerierung wie bei den Herausforderungen):

1. Tintri heißt: Auspacken —> ab ins Rack —> binnen Minuten laufen die VMs.
Keine komplizierte Konfiguration, die Einfachheit erlaubt es den Admins sich auf wichtigere Dinge zu fokussieren als Troubleshooting und Helpdesk, sowie ihren eigenen Speicherplatzbedarf effektiv zu managen: Admin mit den richtigen Aufgaben —> Ersparnis.

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2. das Dashboard in der Managementkonsole mißt die Performance und zeigt exakt die Reserven auf, sodass man nie überprovisionieren muß: weitere deutliche Ersparnis.

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3. Tintri weißt jeder VM eine eigene (Speicher-)straße zu und garantiert hiermit den gewünschten QoS; d.h. VMs werden gleichzeitig gemanagt nicht nacheinander, wodurch Staus vermieden werden (kein Trichter) und die User Experience deutlich zunimmt.

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Ich werde demnächst über weitere Vorteile dieser Lösung berichten, auch im Vergleich zu hybriden Lösungsansätzen.  Bleiben Sie dran.

So long, Ihre SSC-IT

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